Diesen Text habe ich aus einen anderen Forum wo ich aktiv bin gefunden und dachte, dass es hier auch jemanden interessieren könnte.
Original Post auf einer deutschen Seite:
Quelle: Da sich auf der Internetseite des Forums Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen befinden, kann ich leider keine Quellenangabe machen.
Kann gerne nach der Quelle fragen, wenn es in diesen Forum damit keine Probleme geben sollte.
Und nun zum Text:
Warum der nationale Widerstand scheitern MUSS!
Ich weiss dass ich mich mit folgendem Beitrag auf sehr dünnem Eis bewege und sicherlich nicht bei jedem Kamerad auf Zustimmung stossen werde. Nichtsdestotrotz sei vorab jedoch gesagt, dass dies hier für mich ein einmaliges Forum, mit vielen guten und fähigen Schreibern ist, welches ich so nicht mehr missen möchte! Damit möchte ich sagen, dass ich die Arbeit eines jeden Einzelnen hier respektiere und mir nichts ferner liegt, als diese zu kritisieren!
Nun, wie viel Potential und Enthusiasmus dieses Forum unter Umständen birgt, zeigen doch die immer wiederkehrenden Fragen nach dem „Wie kommen wir Voran“, „Was können wir tun“ oder „welches ist das optimale Flugblatt“ sowie die Teilnahem und anschl. Besprechung evtl. stattgefundener Demonstrationen. Auch setzt man sich hier in akribischer Form sowohl mit unserer Vergangenheit, unserer Gegenwart und unserer ungewissen Zukunft auseinander. Auch Kritik ist den hier anwesenden Schreibern nicht fremd, ist dies hier doch ein Sammeltopf für all diejenigen, welche im Gegensatz zu unserer gutmenschlichen Gesellschaft noch den aufrechten Gang beherrschen, und zu ihrer Meinung stehen!
Aus eben diesen Gründen bin ich doch sehr betrübt darüber, dass es unsere Arbeit meist nicht über den elitär anmassenden Kreis Gleichgesinnter hinaus schafft. Der Öffentlichkeit scheint es eben an Interesse zu mangeln uns anders zu sehen, als wir vielleicht tatsächlich sind. Oder sind wir es, die sich abschotten und einen Bogen um alles machen, was nur im Entferntesten nach Gutmensch ausschaut? Haben wir selbst zuviel Verachtung für den deutschen Michel übrig? Ich glaube nicht!
Nach vielen schlaflosen Nächten, über ein mögliches vorgehen – wie es sicher einige von euch kennen – kam mir plötzlich die Frage „Wie sieht uns der Rest?“ in den Sinn.
Sicher werden wir so gesehen, wie wir von der für uns so übermächtigen Judenpresse dargestellt werden. Das Geschwafel von uns ewig gestrigen, rassistischen Blut und Boden Fanatikern ist ja tagtäglich irgendwo in der Presse zu vernehmen! Aber sind wir an diesem Missstand nicht mitbeteiligt? Spielen wir, oder ein Teil derjenigen, welcher meint UNS zu vertreten den Gutmenschen nicht regelmässig die Bälle sogar zu?
Internetseiten … bzw. Weltnetzseiten
Jeder und alles ist in der heutigen Zeit mit einer Internetseite präsent. Diese Entwicklung hat natürlich auch nicht vor den Nationalen halt gemacht, also nix mit „ewig gestrig“. Besucht man dann die ein oder andere Internetseite einer Kameradschaft, bekommt man meist eine rabenschwarze Seite präsentiert, auf welcher in grossen, altdeutschen Lettern in rot unser marodes System angeprangert wird. Der Besucherzähler dümpelt ein wenig vor sich hin, der ein oder andere Besucer scheint sich ja doch mal zu verlaufen. Der Blick ins Gästebuch aber entpuppt die vermeintlichen Besucher jedoch alsbald als Freunde, Bekannte oder eben Kameraden von befreundeten Kameradschaften, welche einmal kurz ihr Lob für die ach so gelungene Seite aussprechen wollen.
Von Öffentlichkeit kann glücklicher Weise wohl eher weniger die Rede sein, würde der interessierte Leser doch spätestens bei den Letzten Bildern eines Saufgelages oder einer Besprechung des letzten Konzertbesuchs „wo es doch im Suff so voll zur Sache ging“, das Interesse verlieren und sich in der durch die Medien geprägte Auffassung, wir wären die „ewig gestrigen“ bestätigt fühlen.
Nun, seine Internetseite als „Weltnetzpräsenz“, Links als „Verweise“ und den Webmaster als „Netzmeister“ darzustellen, mag uns als legitim erscheinen, ruft beim unbedarften Leser jedoch eher Verwirrung als Begeisterung hervor.
So traurig es auch klingen mag, Bilder von Kriegsszenarien oder die immergleichen Lobeshymnen auf die deutsche Wehrmacht oder das Hakenkreuz mögen in unseren Kreisen ja ihre Berechtigung haben, werden den neugierigen aber in 9 von 10 Fällen nur ein Kopfschütteln entlocken!
Die Internetseite einer Kameradschaft ist natürlich voll und ganz ihr Bier, keine Frage. Jedoch sollte man sich auch dem Zusammenhang zwischen Kameradschaft, nationaler Arbeit und Öffentlichkeit bewusst sein! Bevor ich hier nun einen radikalen Umschwung propagiere, sollte sich der ein oder andere „Netzmeister“ doch mal Gedanken darüber machen, wie seine Präsenz in der Öffentlichkeit wohl „wirkt“
Demonstrationen, Trauer- und Gedenkmärsche
Trauer- und Gedenkmärsche sollten in einer gesunden Gesellschaft ihren festen Platz haben, z.B. in Form von nationalen Feiertagen oder auch Ansprachen der Regierenden. Seiner Herkunft und Geschichte sollte man sich eben immer bewusst sein und Helden, ob die des Krieges oder die schaffenden, z.B. Trümmerfrauen sollten nie in Vergessenheit geraten, haben Sie doch Blut und Schweiss für kommende Generationen, also uns gelassen.
Dass unsere Regierenden mit all dem nichts am Hut haben, muss hier nicht erwähnt werden.
Dass ich froh bin, dass nationale sich dem Vergessen entgegensetzen kann erwähnt werden, dass dies jedoch oft nicht im Sinne des Erfinders geschieht, muss ich an dieser Stelle erwähnen!
Wenn Trauermärsche zu einer Werbeveranstaltung von Lonsdale, PittBull oder Consdaple verkommen, Hemden mit allen möglichen Zahlencodes oder -spielereien getragen werden, auf welchen noch so Sprüche wie „weisse Macht“ oder „White Power“ getragen werden, sollte derjenige sich doch mal ernsthaft fragen, was die ehemaligen Wehrmachtssoldaten, welchen er gedenkt, ihm wohl sagen würden … wenn sie denn noch viele Worte machen würden!Veranstalter müssen für eine Trauerfeier „Verhaltensregeln“ und ein „Alkoholverbot“ aussprechen. Dies spricht nicht nur Bände über den ein oder anderen Teilnehmer, sondern untergräbt die Glaubwürdigkeit einer, unserer gesamten Bewegung und droht diese somit zurecht in die Lächerlichkeit zu ziehen!
Demonstrationen sind gedacht um seinen Unmut kund zu tun, dies kann auch durchaus Lautstark unterstrichen werden. Kameradschaften beteiligen sich zahlreich an solchen Veranstaltungen, was durchaus löblich zu erwähnen ist. Über die Wirkung einer solchen Demonstration lässt sich streiten. Erfreulich ist sicherlich die Anzahl der zahlreich und deutschlandweit stattfindenden Demonstrationen.
Allerdings bleiben wir doch auch auf den Demos immer schön unter uns, dabei sind diese doch eigentlich dazu gedacht, den Bürger zu animieren und künftige Mitstreiter zu erreichen.
Würden Kameradschaften also einer solchen Demo fern bleiben, wäre der Veranstalter allein mit einigen Schaulustigen unterwegs.
Wollen wir nun unter uns bleiben, werden wir nur missverstanden oder wirkt unser Auftreten gar abschreckend auf den Michel, welchen es doch zu erreichen gillt?!
Die anschliessende Beweihräucherungen solcher Kundgebungen oder Demos, als Beispiel sei hier der Marsch durchs Brandenburger Tor genannt, kann ich somit nicht ganz nachvollziehen! Sicherlich haben wir „denen“ eins ausgewischt aber genau so sicher hat die Öffentlichkeit davon nichts mitbekommen und genau so sicher hat diese Aktion NICHTS gebracht, ausser ein paar Anzeigen für die Beteiligten.
Parteien / Politik
In Sachen Politik und Parteien, müssen wir wohl im Singular sprechen, vertritt uns doch nur die NPD, bzw. steht diese als einzige für den nationalen Widerstand. Kritik ist daher ein wenig problematisch, kann man doch keinen wirklichen Vergleich ziehen und wird diese Partei daher als heilige Kuh angesehen, welche es gilt mit allen Mitteln vor der Schlachtbank zu retten.
Aber was ist das für eine Partei, welche behauptet für UNS zu sprechen, ob gewollt oder nicht? Wir werden von einer Partei vertreten, bzw. repräsentiert welche seit 1964 verspricht „morgen geht’s los“!
In den gut 43 Jahren Parteiarbeit hat die NPD keinerlei nennenswerte Erfolge erzielt! Ob sich die zuletzt hochgelobten Wahlergebnisse im Osten wiederholen oder gar steigern lassen, wage ich zu bezweifeln. Wäre man politisch nur ansatzweise so erfolgreich wie im zielsicheren treffen von Fettnäpfchen, könnte man schon beinahe von anständiger Politik reden!
Gut, man kann nun einwenden die NPD hätte es in unserer Medienwelt nicht einfach, was auch durchaus richtig ist, aber unternimmt sie denn ernsthafte Versuche dies zu verhindern? Wie wirkt diese Partei denn nach aussen hin? Welche Lösungen hat sie parat, wen vertritt sie?
Wie würden Demonstrationen und Wahlkampfveranstaltungen ohne die unterstützenden Kameraden aussehen?
Die NPD ist in meinen Augen in einer Zwickmühle, ein Kurswechsel scheint nicht möglich, da sie ansonsten ihr radikales Stammwählerpotential verlieren würde, beim beibehalten des althergebrachten Kurses, wird sie es schwer haben, neue Wähler zu erreichen! Vorausgesetzt die NPD ist überhaupt gewillt etwas an sich und ihrer Politik zu ändern.
Nun Propagiert die NPD alte Werte, alte Systeme und versucht so etwas wie die Nachfolgepartei der NSDAP zu sein. Sie baut also auf eine Partei auf, welche ihre Anfänge vor über 70 Jahren hatte, kann man durchaus machen. Nur waren die alten Nationale Sozialisten extrem auf Fortschritt bedacht, welchen ich bei der NPD bei bestem Willen nicht erkennen kann!
Jüngst forderte Udo Pastörs bei einer Ansprache eine neue Wehrmacht, welche den Namen auch verdient! Wir würden dies sicher befürworten, auch ich könnte diesen Antrag unterschreiben, aber was sagt die Mitte, die Öffentlichkeit, um welche doch alles so bemüht zu sein scheint!? Wir müssen nicht ständig uns umwerben und gefallen, für politische Arbeit werden Wähler benötigt!
Kameradschaften
Zu den Kameradschaften habe ich ja bereits einiges gesagt, sicherlich bilden diese einen wichtigen Stützpfeiler, wenn nicht sogar den Stützpfeiler schlechthin!
So viele Kameradschaften es auch gibt, so unterschiedlich sind diese sicherlich auch in ihrem Auftreten, bzw. ihren Ansichten und ihrem Handeln. Nichts würde mir nun ferner liegen als alle über einen Kamm zu scheren, bzw. an ihnen rumzumäkeln, da ich weiss dass es viele gibt, welche Gute arbeit machen!!
Es soll allerdings auch Stammtische geben, welche bei regelmässigen kameradschaftlichen Saufgelagen … naja, sagen wir mal … negativ auffallen. Diesen Kameraden möchte ich nur kurz nahe legen, ihre Worthülsen wie „Treu, Stolz, Ruhm und Ehre“ vielleicht mal mit Inhalten zu füllen und ihre Ernsthaftigkeit der Sache gegenüber zu überdenken!
Frei, Sozial und National
Was uns am Ende alle eint, ist sicherlich die ausgeprägte Vaterlandsliebe, das Streben nach einer besseren Zukunft für uns und unsere Kinder sowie eine deutsche Politik, welche endlich in unserem Sinne handelt. Wir wollen unsere Interessen vertreten und durchgeboxt sehen, scheint es doch so, als wären wir die Letzten die diesen Sauhaufen, welcher sich brD nennt, durchschauen. Wir alle wollen dass Deutschland endlich wieder zu dem Ruhm und Glanz aus vergangenen Tagen kommt.
Dabei geben wir uns durchaus kämpferisch, scheinen aber doch zugleich nicht in der Lage zu sein über unseren eigenen Schatten zu springen, ohne gleich „Verrat!!“ zu brüllen.
Wir halten gar zwanghaft an alten Mustern fest, machen eine Partei aus vergangenen Tagen zu unserem Vorbild und vergessen dabei völlig, dass diese Partei und ihre Anhänger extrem dem Fortschritt verpflichtet waren, trotzdem versuchen wir die Muster vergangener Tage zu „kopieren“, auf politischer Ebene massen diese „Kopien“ nicht nur „ewig gestrig“ an, nein sie sind es auch faktisch, da sich nicht wirklich was geändert hat, Änderungen scheinen zudem von uns gar nicht gewollt … wir stehen uns also selbst im Weg!
Zukunft
Ich habe die Weisheit keineswegs mit Löffeln gefressen, auch lag es mir fern hier irgendwen persönlich in Misskredit zu bringen, jedoch wollte ich schon bewusst unsere Arbeit kritisieren und evtl. Missstände aufzeigen um in Zukunft vielleicht etwas anders zu machen.
Persönlich möchte ich nicht mehr weiter mit den alten Waffen kämpfen, nur um dem nationalsozialistischen Gedanken, wie er vor 60 Jahren existiert hat gerecht zu werden. Wir können nicht wirklich behaupten in der Vergangenheit erfolgreich gewesen zu sein, also kann es doch nur heissen die alten „Ladenhüter“ aus dem Programm zu nehmen, wie es jeder kleine Kaufmann macht, wenn ein Produkt nicht zieht!
Mir geht es darum, mit meiner investierten Zeit und meinen Bemühungen auch etwas zu erreichen und meine nationale Arbeit nicht nur als Zeitvertreib zu sehen!
Wenn ich sehe, wie jungfräuliche Bürgerbewegungen und Parteien mehr Menschen gegen z.B. einen Moscheebau auf die Strasse bringen, welche sich zudem noch ganz klar von der NPD distanzieren, als es die NPD je schaffen wird (angereiste Kameradschaften mal ausgeschlossen) ist die Frage nach der Sinnhaftigkeit, bzw. Auffassung unserer Arbeit durchaus angebracht!
Und sollten eben solche Bürgerbewegungen den Bau einer Moschee verhindern können, ist ihnen damit in relativ kurzer Zeit mehr gelungen als der NPD in über 40 Jahren!!
Für die Zukunft wäre es eben nur wünschenswert, wenn wir als nationale vielleicht mal unsere Sicht und unser Handeln überdenken, wie es anscheinend nicht geht, scheinen wir zu wissen, auch kennen wir mittlerweile alle steinigen Wege und sollten endlich mit alten Mustern brechen, damit unsere Bemühungen endlich Früchte tragen!
Wir müssen endlich beim Bürger ankommen, nicht er bei uns.
Wir müssen Strukturen und Systeme nicht nur unterwandern, nein, wir müssen diese aktiv mitgestalten und können so Einfluss auf diese nehmen.
Wir dürfen nicht weiter als eingeschworene, düstere, geheimnisvolle oder gar ewig gestrige unter uns bleiben!



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