reviseur
2009-04-02, 12:41
Abdallah Melaouhi: Ich sah den Mördern in die Augen!
Die letzten Jahre und der Tod von Rudolf Heß
Abdallah Melaouhi bricht 20 Jahre nach der Ermordung von Rudolf Heß sein Schweigen und berichtet zum ersten Mal ausführlich in einem Buch über seine fünf Jahre mit dem letzten Gefangenen von Spandau. Er verdeutlicht nicht nur den erbarmungslosen und schickanösen Alltag des „einsamsten Gefangenen der Welt“, sondern berichtet auch über zahlreiche, bislang unbekannte Ereignisse, die uns den Menschen Heß nahebringen. An Hand hier zum ersten Mal veröffentlichter, aus dem Gefängnis herausgeschmuggelter 30 Seiten handschriftlicher Gesuche, Briefe, Berichte und Enthüllungen wird deutlich, daß der Greis keineswegs lebensmüde war, sondern trotz aller Hindernisse unablässig um seine Freiheit kämpfte und hoffte, seine letzten Monate im Kreise der Familie und der Enkel verbringen zu können.
Am 17.8.1987 vereitelten seine Mörder die von Gorbatschow bekanntgegebene Freilassung. Sie konnten allerdings nicht damit rechnen, daß es Heß´ Pfleger gelingen würde, sich Zutritt zum Tatort zu verschaffen und die Mörder über der Leiche anzutreffen…
Ca. 224 S., gebunden, 16 S. Fotos, davon 8 in Farbe,
über 30 Seiten unveröffentlichter Handschreiben von Heß
(u. a. an die "FAZ" und "Die Welt") in Faksimile, Preis: 19,95 EUR
Jetzt per E-Post (Info@Dr-Olaf-Rose.de) bestellen
oder Bestellformular (http://www.dr-olaf-rose.de/hess-bestellformular.pdf) ausdrucken, ausfüllen und zusenden.
Die Lieferung kostet nach Ihrer Wahl als Büchersendung 2,25 Euro, als Großbrief 2,60 Euro.
Schriftliche Bestellung an: Dr. Olaf Rose, Postfach 10 02 06, 01072 Dresden Bankverbindung: Abdallah Melaouhi, Kontonummer: 601 2955 403, BLZ: 100 500 00, Sparkasse Berlin
Die letzten Jahre und der Tod von Rudolf Heß
Abdallah Melaouhi bricht 20 Jahre nach der Ermordung von Rudolf Heß sein Schweigen und berichtet zum ersten Mal ausführlich in einem Buch über seine fünf Jahre mit dem letzten Gefangenen von Spandau. Er verdeutlicht nicht nur den erbarmungslosen und schickanösen Alltag des „einsamsten Gefangenen der Welt“, sondern berichtet auch über zahlreiche, bislang unbekannte Ereignisse, die uns den Menschen Heß nahebringen. An Hand hier zum ersten Mal veröffentlichter, aus dem Gefängnis herausgeschmuggelter 30 Seiten handschriftlicher Gesuche, Briefe, Berichte und Enthüllungen wird deutlich, daß der Greis keineswegs lebensmüde war, sondern trotz aller Hindernisse unablässig um seine Freiheit kämpfte und hoffte, seine letzten Monate im Kreise der Familie und der Enkel verbringen zu können.
Am 17.8.1987 vereitelten seine Mörder die von Gorbatschow bekanntgegebene Freilassung. Sie konnten allerdings nicht damit rechnen, daß es Heß´ Pfleger gelingen würde, sich Zutritt zum Tatort zu verschaffen und die Mörder über der Leiche anzutreffen…
Ca. 224 S., gebunden, 16 S. Fotos, davon 8 in Farbe,
über 30 Seiten unveröffentlichter Handschreiben von Heß
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